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Gemeindebriefe

Gemeindebrief für Juni und Juli

angedacht: eine Sache, die uns Theologen nicht liegt, ist es, sich kurz zu
fassen, vor allem bei theologischen Themen. Aber hier ist ein
Versuch. Ich stehe kurz vor meiner eigenen Ordination als Pas-
tor: Was bedeutet Berufung für mich? Knappe Antwort: Beru-
fung ist etwas, das uns im Blut liegt. …

Gemeindebrief für April und Mai

angedacht: in der Passionszeit haben wir uns mit verschiedenen „Wechseln“ beschäftigt, mit denen wir uns in unserem Leben immer wieder auseinandersetzen und damit klarkommen müssen:
Tapeten-, Generationen-, Gezeiten-, Perspektiven-, Spur- und Kulturwechsel.

Gemeindebrief für Dezember 2023 und Januar 2024

angedacht: meine Zukunft in deinen Händen. Eine kurze Formel im Psalm 31 –zwei Wörter nur im Urtext. Viele kennen die eingängige Formel der Luther-Übersetzung. Es ist wie eine Antwort auf eine Frage, die Gott mir stellt: Hast du dein Leben im Griff? Nein, meine Zukunft gestalten deine Hände.

Gemeindebrief für Oktober und November

angedacht:
Danke für diesen guten Morgen….
So fängt ein Lied an, das viele von uns seit ihrer Jugend kennen. Wer
weiß aber, dass dieses Kirchenlied tatsächlich für kurze Zeit, vertont
vom Botho-Lukas-Chor, in den Single-Charts vertreten war? Dieses
Lied und sein Erfolg wurden sogar 50 Jahre später mit einem kurzen
Satz in den 20-Uhr-Nachrichten erwähnt, was mich selbst seitdem
immer wieder neu zum Nachdenken über Dankbarkeit anregt.

Gemeindebrief für August und September

angedacht: „Wann kommt der Regen?“ Sehnsüchtig blicke ich an den heißen Tagen des Sommers
nach oben und wünsche mir Abkühlung. Der Himmel soll sich öffnen und Regen bringen. Keinen Sturm, kein Unwetter, sondern Regen – gerade so, wie es gut ist für Mensch und Natur. Der Himmel möge sich öffnen und Gutes bringen!